Einschlafstörungen

Tipps gegen Einschlafstörungen

Viele Menschen fühlen sich tagsüber geredert und in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt; der Grund: Einschlafstörungen. Doch nicht immer wenn man schlecht einschlafen kann, liegt auch tatsächlich eine Einschlafstörung vor. In der Regel spricht man von Einschlafstörungen, wenn Betroffene über einen längeren Zeitraum hinweg weit mehr als eine halbe Stunde brauchen um einzuschlafen. Besonders groß wird der Leidensdruck bei einer Einschlafstörung dann, wenn diese immer häufiger, wenn nicht gar täglich auftritt.

Behandlung von Einschlafstörungen

Doch was können Personen tun, die nur sehr schlecht einschlafen können? Oft hilft es, den eigenen Lebensstil zu reflektieren. Der Grund dafür ist der, dass viele Risikofaktoren für eine Einschlafstörung vermeidbar wären. Ein erhöhter Nikotin- oder Alkoholkonsum kann beispielsweise genauso zu Einschlafstörungen beitragen wie etwa zu hoher Stress oder ein Mangel an Bewegung und gesunder Ernährung. Moderne medizinische Erkenntnisse zu Einschlafstörungen weisen zudem darauf hin, dass in einigen Fällen auch ein Ungleichgewicht verschiedener Aminosäuren im Körper ursächlich für Einschlafstörungen sein können. In einer Labordiagnostik kann dieser Parameter heutzutage in kurzer Zeit und mit wenig Aufwand überprüft werden. Liegt tatsächlich ein Ungleichgewicht vor, gibt es spezielle Präparate auf natürlicher Basis, die diesen Ursachenherd von Einschlafstörungen behandeln können.

Weitere Informationen zum Thema Einschlafstörungen und entsprechenden Präparaten für eine Aminosäurentherapie sind hier verfügbar.