Schlafstörungen

Tipps gegen Schlafstörungen

Schlafstörungen oder Schlafprobleme?

Schlafstörungen und Schlafprobleme werden von vielen, die unter schlechtem Schlaf leiden, synonym verwendet. Eine eindeutige Trennung der beiden Begriffe ist in der Tat sehr schwer. Man könnte aber durchaus die These aufstellen, dass Schlafstörungen einen erheblich stärkeren Leidensdruck für den Betroffenen bedeuten. Des weiteren kann der Begriff der Störung als eine (dauerhafte) Abweichung von einer gesunden Norm angesehen werden. Ein Schlafproblem hingegen könnte eher als eine vorübergehende, negative Beeinflussung der Schlafqualität gedeutet werden. Bleibt man bei der Umschreibung von Schlafstörungen als einer dauerhaften oder länger andauernden Abweichung von einer Norm, muss zunächst geklärt werden, von welcher Norm die Rede ist.

Arten von Schlafstörungen

Hier kann unterschieden werden zwischen der Schlafqualität, also der Ausgestaltung der Schlafphasen, und der Art des Nicht-Schlafen-Könnens, wie Durchschlafstörungen oder Einschlafstörungen. Allen Schlafstörungen kann zudem eine Vielzahl verschiedener Ursachen zugeschrieben werden. Die Ursachen können an bestimmten Umständen (Stress, Migräne, Schwangerschaft etc.), an Jahreszeiten (Frühjahrsmüdigkeit etc.), an Lebensphasen (z.B. Kindheit, Alter etc.) und vielen mehr festgemacht werden.

Behandlung von Schlafstörungen

Ebenso umfangreich sind auch die Möglichkeiten der Behandlung von Schlafstörungen. Ein moderner, innovativer und ganzheitlicher Ansatz zur Behandlung von Schlafstörungen ist die so genannte “Aminosäuretherapie”. Hier wird die Ursache von Schlafstörungen in einem gestörten Gleichgewicht bestimmter Aminosäuren gesehen und durch eine Zugabe eben dieser behandelt.

Weiterführende Informationen zum Zusammenhang von Aminosäuretherapie und Schlafstörungen können Sie hier anfordern.